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Freitag, 18 August 2017
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nicht operative (konservative) Leistungen

Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung in meiner chirurgischen Praxis besteht darin, Patienten nach Verletzungen zu versorgen, die sie sich im privaten Bereich oder am Arbeitsplatz zugezogen haben. Zu klären ist im Verletzungsfall immer ein ausreichender Tetanusschutz (Wundstarrkrampf).
Auch ist nach größeren Operationen, die zuvor unter stationären Bedingungen im Krankenhaus erfolgten, eine ambulante Weiterbehandlung erforderlich.

Frakturen und Bänderrisse

Durch Unfälle und Stürze beim Sport, im Haushalt, in der Freizeit, in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr, kann es zu Knochenbrüchen oder Bänderrissen kommen. Durch eine Röntgenuntersuchung und evtl. eine kernspintomographische Untersuchung lässt sich feststellen, ob eine konservative Therapie ausreichend ist. Diese erfolgt durch moderne Kunststoff­materialien oder spezielle Schienen (Orthesen).

Arthrosebehandlung (Gelenkverschleiß)

Hier ist bei akuten Gelenkentzündungen und Gelenkergüssen manchmal eine Punktion und die Injektion eines Cortisonpräparates notwendig. Ist die akute Entzündung abgeklungen und wünscht der Patient darüber hinaus eine Behandlung seiner Arthrose, so kann hier z.B. in das Kniegelenk oder in das Daumensattelgelenk ein Hyaluronsäurepräparat (Gelenkschmiere) injiziert werden. Dadurch lässt sich häufig wieder eine deutliche Beschwerdelinderung erzielen. Diese Injektionsbehandlung ist mehrfach möglich.